Wir über unsy

Wir gehören zu den Verkehrstherapeuten Berlins, die auf jahrzehntelange Erfahrung zurückblicken können und deshalb nicht lange »'rumdoktern« müssen. Wir wissen, was möglich und nötig ist. Das brachte uns den Spitznamen »führerschein-doctor« ein - Ja, wir sind stolz darauf.
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Wir danken unseren »Ehemaligen« und Freunden in Fahrschulen, Betrieben, Praxen und Kanzleien für ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Wir freuen uns auch über die gute Kooperation mit Kollegen fast aller MPU-Stellen.
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Ihr Erfolg - unser Erfolg

Seminarteilnehmer (ASP, FES) empfehlen uns gern, weil wir nicht lehrmeistern, sondern interessant unterhalten. Klienten aus unserer Praxis sind auch in MPU-Stellen gern gesehen - weil sie wissen, worauf es ankommt. Dies bestätigt auch die auffällig gute Quote bestandener Begutachtungen.
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Vielleicht liegt das an unserer Leidenschaft, mit Ihnen Alternativen zu erkennen, die das Leben zweckmäßiger, sozial verträglicher, befriedigender machen. Auch im Verkehr.

Tatsächlich wird der (drohende) Entzug der Fahrerlaubnis oft Anstoß für einen gründlicheren Rückblick auf den eigenen Lebensstil - nicht nur im Verkehr.

Dabei wirken wir als professioneller Helfer wie ein fachlich versierter Freund: Er hört, fragt, stutzt, formuliert, vergewissert sich, regt an, versteht, informiert - und bleibt immer auf Ihrer Seite. Er wird Ihnen dabei vielleicht Vorschläge machen - nie aber einfach »aufschwatzen«, was sie zu denken haben oder sagen sollen - sie kommen selbst drauf.

Qualifikation

Offenheit, Lebenserfahrung und eine breite fachliche Basis sind Voraussetzung für entspannte Zusammenarbeit. Hier sind wir gut »aufgestellt« - das schafft Verständnis und erspart Ihnen Umwege.
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Das motorisierte Miteinander kann uns heute vor Anforderungen und Versuchungen stellen, auf die Fahrschulen kaum vorbereiten. So ist es gut, als fachlicher Gesprächspartner die Faszination des Motorrades zu kennen, aber auch die Belastungen der Profis im Taxen- und Lkw-Betrieb. Ich war jahrelang in der Fahrlehrer- Aus- und Weiterbildung tätig. Als wissenschaftlicher Assistent an der PH Berlin und als »therapeutischer« Fahrlehrer in Reha-Projekten der JvA Tegel und der Caritas war ich mit verkehrspädagogischen und –therapeutischen Projekten erfolgreich.

Ich habe ein Kleinunternehmen über 15 Jahre hinweg geführt und kenne das Leben in Großbetrieben aus meiner Tätigkeit als Arbeits- und Organisations-Psychologe.

Als Fachpsychologe für Verkehrspsychologie (BDP) bin ich amtlich anerkannter Verkehrspsychologischer Berater (§4 Abs.9 StVG).

Und als Moderator und Fahrlehrer bin ich berechtigt, ASF-Maßnahmen (Aufbau-Seminare für Fahranfänger) durchzuführen sowie FES (Fahr-Eignungs-Seminare) im pädagogischen und psychologischen Teil zu moderieren.

Als freier Psychotherapeut (keine Kassen) interessieren mich besonders Klienten mit aggressiven Störungen und deren kriminaltherapeutische Begleitung. U.a. begutachte ich auch nach §6 Waffengesetz.

Zu Ihrer Sicherheit:
Ich bin Mitglied der Psychotherapeutenkammer und des BNV -(Berufsverband Niedergelassener Verkehrspsychologen)

Wie beginnen ?

Ob FES oder MPU - Seien Sie klug bei den ersten Schritten - verlieren Sie keine Zeit: Nutzen Sie so früh wie möglich (also möglichst schnell nach der Tat / der Ankündigung amtlicher Zweifel an Ihrer Eignung) die Möglichkeit eines kostenfreien telefonischen Beratungsgesprächs.
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Zunächst ein Wort zu den neuen Fahreignungs-Seminaren (FES): Kaufen Sie nicht »die Katze im Sack« - sehen Sie sich nach einer Kombination von Fahrlehrer und Verkehrspsychologen um, die empfehlenswert erscheint. Hierzu sollten Sie wissen :

Fahr-Eignungs-Seminare stehen jedem offen, der
  • weniger als 6 Punkte in Flensburg hat,
  • Wert auf den Abbau eines Punktes legt und
  • zukünftig Ärger mit Behörden und seiner Umgebung vermeiden möchte
Er kann sich einen Verkehrspsychologen suchen, mit dem er vertraulich (innerhalb von zwei Sitzungen zu je 75 Min) zunächst Ursachen überdenkt, die ihm das Einhalten guter Vorsätze schwer machen – und entscheiden, wie er diesen Einflüssen zukünftig in seinem Verhalten begegnet. Gleichzeitig oder parallel hierzu bietet sich die eingehende Betrachtung kritischer Fahrsituationen mit einem Fahrlehrer an, den Ihnen der Psychologe benennt. Dort werden Sie Gelegenheit haben, an Ihrem Fall orientiert zu einem besseren Verständnis fahrpraktischer und rechtlicher Verhältnisse zu finden. Dies ist in der Fahrschule in Kleingruppen, aber auch in Einzelsitzungen (zwei Sitzungen zu je 90 Min) möglich – 500-600 € soll das Beratungspaket mit Punkt-Bonus kosten.

Sechs oder sieben Punkte ?

Obwohl Sie bei Erreichen von 6 oder 7 Punkten (Stufe »Verwarnung«) keinen »Rabatt«-Punkt mehr bekommen, empfehlen wir gerade jetzt eine (deutlich billigere) vorsorgliche psychologische Beratung »nach Maß«. (Das kostet Sie schließlich nur das Psychologen-Honorar). Der drohende Entzug der Fahrerlaubnis jedoch bedeutet dagegen eine mindestens halbjährige Zeit »ohne« – von Formalitäten, Kosten, ja einer möglichen MPU vor der Wiedererlangung einmal abgesehen. Und: Fahren ohne Fahrerlaubnis – also ohne Versicherungsschutz – wäre asozial und nicht selten der erste Schritt zum sozialen Absturz.

Haben Sie dort eine befriedigende Vorgehensweise zur Lösung Ihrer Verkehrsproblematik gefunden, erübrigt sich erst einmal der Weg zum Fahrlehrer.

Fühlen Sie sich jedoch bei Erreichen des bedrohlichen Punktestandes (6 oder 7) unsicher, weil Ihnen Rechtsvorschriften und ihre Umsetzung in die Fahrpraxis nur ungenügend klar sind – oder gibt es fahrpraktische Probleme – wenden Sie sich zunächst an einen Fahrlehrer. Es gibt dann zwar keinen Punkt als Rabatt, aber Sie sparen sich vielleicht den Verkehrspsychologen.

FE-Seminare sind Neuland in der Zusammenarbeit von Fahrlehrern und Verkehrspsychologen, und Sie als Teilnehmer können über den Erfolg dieses Angebots mitentscheiden. Es wäre daher toll, wenn Sie dem hier interessierten Kreis von Psychologen und Fahrlehrern eine Rückmeldung über Ihren Eindruck zukommen ließen – mit dem kurzen Fragebogen dort wird dies sicher leicht fallen. Alle Angaben von Ihnen werden strikt anonym behandelt und ggf. für Beratungszwecke genutzt.

Bei der Suche nach einem MPU-Vorbereiter werden Ihnen von Bauernfängern todsichere Tips und »Geld-zurück-Garantien« versprochen; - man ruft mit der Angst vorm »Idiotentest« erstaunliche Preise auf. Fachpsychologen finden sich unter BNV.de - hier ist im Interesse des Verbraucherschutzes sichergestellt, dass Sie zu fairen Bedingungen mit maßgeblichen, wirtschaftlich unabhängigen Diplom-Psychologen zusammenarbeiten werden.

Fragen Sie im Zweifelsfall den MPU-Vorbereiter, ob er überhaupt Fachpsychologe sei.

Achten Sie bei Informationsveranstaltungen von MPU-Stellen darauf, ob Werbung vor allem für hauseigene »Schwesterfirmen« gemacht wird. Das ist unseriös. Seien Sie skeptisch, wenn unüberschaubare Therapieprogramme oder (Knebel-) Verträge angeboten werden - in unserer Praxis jedenfalls gibt es so etwas nicht.

Erwarten Sie beim Verkehrspsychologen keine Rechtsberatung. Wir kennen die Praxis in vergleichbaren Fällen, kennen kompetente Anwälte und die Vorgehensweisen von Gerichten, Versicherungen, Fahrerlaubnisbehörden. So können Sie beispielsweise schon im Vorfeld eines Verfahrens dazu beitragen, dass sich das Gericht mit einer kurzen Sperrfrist begnügen kann.

Kostenbewusst vorbereiten !

Lassen Sei sich nicht von Vorurteilen lenken: Die MPU ist - richtig verstanden - einfach.
Sie können einiges tun, bevor und während Sie mit den Sitzungen beginnen. Das spart.
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Versetzen Sie sich einfach mal in die Rolle des Untersuchers: Stellen Sie sich vor, es kommt zur Verletzung Ihres Vertrauens - z.B. durch einen Treuebruch. Nun aber bittet Ihr Partner um Versöhnung: Könnte er Ihr Vertrauen allein mit Versprechungen und Beteuerungsgesten wiedergewinnen ?

Ähnlich ist es in der MPU: Die Ursachen der Fehler der Vergangenheit sollte der Bewerber um das Vertrauen der Öffentlichkeit schon erkannt haben und auch benennen können - wie sonst könnte er seine Konsequenzen für Sie nachvollziehbar schildern ?

Diese gedankliche Vorarbeit wird oft unterschätzt: man beteuert, reicht allgemeine Bekenntnisse und Vorsätze 'rüber, schämt sich - oder ist einfach sprachlos. Schlechte Vorbereitung - viel Geld verloren.

Das Literatur- und Internetstudium kann gute Anstöße geben, ist jedoch nicht unproblematisch. Was beim Blick »hinter die Kulissen« häufig verloren geht, ist der kritische Blick für den eigenen Fall. Suchen Sie nicht nach einem Text, mit dem Sie Ihre MPU bestehen können.

Wenn Sie sich stattdessen auf unser erstes Gespräch vorbereiten, beginnen Sie in aller Ruhe mit den Grundfragen, die sich zwangsläufig in jeder Glaubhaftigkeitsprüfung oder Entlastungsdiagnostik stellen:
  • Wer bin ich ?
  • Was ist mein Problem ?
  • Wie konnte es dazu kommen ?
  • Welche Konsequenzen habe ich gezogen ?
  • Wie lebe ich / wie leben wir mit den Konsequenzen ?
Spielen Sie Ihre Antworten ruhig mal mit Leuten durch, die einerseits bereit sind, Ihnen zuzuhören - andererseits Ihnen nichts durchgehen lassen, was Sie nicht eindeutig »zwingend« erklärt haben.

Wir leiten deshalb gern im persönlichen Gespräch gezielt zu »Hausarbeiten« / zumSelbststudium an. So z.B. bei Alkoholauffälligen mit eigener Materialsammlung (5 €), Hinweisen auf weiterführende Web-Seiten (z.B. kontrolliert trinken.de) und leicht verständliche, bezahlbare Literatur (»Testknacker bei Führerscheinverlust«, Thomas Wagenpfeil Goldmann-Verlag, 2009, rd. 8 €).
Wir bieten preiswerte Seminare zur Vermittlung von Fach-Kenntnissen an und vermitteln gern an kompetente kommunale Berater (z.B. Volkshochschulen, Gesundheitsamt ...) und Selbsthelfer (Caritas, Anonyme Alkoholiker ...) weiter, wo dies sinnvoll erscheint.

Interessant für Sie sind u.U. kostenlose Informationsabende von MPU-Stellen. Dabei können Sie vielleicht schon Ihre späteren Untersucher / Untersucherinnen kennenlernen und alle allgemein interessierenden Fragen zu Anforderungen und Ablauf der MPU stellen. Für Einzelberatungen oder spezielle Fragen zu Ihrem Fall ist dort natürlich kein Platz - wenn Sie Ihre Frage nicht als allgemeine Fragestellung formulieren.

Vorsicht ist solchen Kollegen gegenüber geboten, die unter Verletzung ihrer Neutralitätspflicht gutgläubigen Ratsuchenden gegenüber den Eindruck erwecken, es gäbe ausschließlich Beratungs- und Therapie-»Produkte« ihrer »befreundeten« Schwester-Therapie-Firma (z.B. »Impuls« der AVB grün: Löschen). Erwarten Sie also nicht unbedingt, dass Kollegen von großen Organisationen Ihnen Empfehlungen von preiswerten oder erfolgreichen Anbietern außerhalb ihres Hauses nennen.

Freie Verkehrspsychologen empfehlen für Informationsabende häufig die AVUS- oder IAS- Begutachtungsstellen, weil sie nicht im Verdacht stehen, als geheime Verkaufsagenturen für »Schwesterfirmen« zu wirken.

Die Berliner Fahrerlaubnisbehörde erweist sich für Ratsuchende oft als wenig bürgerfreundlich. Wie leider auch unsere Gerichte unterlässt sie »aus juristischen Gründen« eine frühzeitige Empfehlung an ihre »Kunden«, sich auf eine zukünftige MPU rechtzeitig einzustellen. Behörden-unerfahrene Bürger verlieren durch mangelnde Information oft viel Zeit (Abstinenznachweis, Sperrfristverkürzung ...) und Geld. (bei geheimnisvollen Beratern).

Preise und Termine

Ein Grundproblem für einen Therapeuten ist Ihre verständliche Frage nach dem Preis bzw. nach der Stundenzahl. Machen wir uns nichts vor: Fragen Sie den Schneider, was seine Arbeit kostet. »Wollen Sie ein Hemd oder einen Anzug ?« wird er wissen wollen. Psychotherapie ist im Wesentlichen Maßarbeit. Erwarten Sie also keine Festpreise, wenn Sie eine seriöse Antwort suchen.
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Natürlich gibt es Erfahrungswerte. Wenn Sie sich z.B. für einen »normalen« Alkohol / Drogen-Fall halten, gut aufnahmefähig sind und keine Probleme mit der deutschen Sprache haben, zuhause lesen und arbeiten können, empfiehlt sich ein »Stundenplan« von ein- bis zweiwöchentlichen Einzel-Sitzung(en) (je 55min. á 70€) - unter Umständen in Kombination mit preiswerteren Gruppensitzungen zu je 3 Stunden. - Die Maßnahme kann damit im günstigen Fall innerhalb von 3 Wochen zur MPU führen - und kostet nicht selten etwa 700 € . Es gibt durchaus auch Leute, die mit drei Sitzungen erfolgreich sind - aber auch seltene Therapieverläufe mit 30 Zeitstunden.

Bei sog. »Punktetätern« ist der Arbeitsaufwand in unserer Praxis erfahrungsgemäß eher geringer - selten werden hier 10 und mehr Einzelsitzungen erreicht.

Wir arbeiten mit modernsten Unterrichtshilfen - mit schriftlichem Arbeitsmaterial, Tonaufzeichnungen auf Handy oder Kassette, Anleitungen zum Selbststudium im Internet u.a.m. Wir bereiten Klienten z.B. in England oder Norwegen über Skype oder auch Telefon auf Ihre MPU in allen Teilen Deutschlands vor. Und für ganz Eilige haben wir Gästezimmer im Haus (45€ pro Nacht). Ein »Crashkurs« muss jedoch nicht auch billiger sein: Neue Überzeugungen müssen bei Erwachsenen immer mit Vertrautem zusammenwachsen, sie lassen sich nicht »übers Knie brechen«.

Sie erhalten in jedem Fall eine kostenlose Teilnahmebescheinigung zur Vorlage bei den Kollegen der Untersuchungsstelle. Einen ausführlichen Therapiebericht (5 bis 10 Seiten) benötigen Sie bei Gericht; er kostet 150.- bis 300 €. Es gibt keine Grundgebühren, keine Wartezeiten, keine versteckten Nebenkosten.

Letztlich werden Sie selbst entscheiden, wie sicher Sie in die MPU gehen. Wir werden besonders gegen Ende der Verkehrstherapie in MPU-Simulationen prüfen, ob es klug ist, das Gespräch mit dem Gutachter / der Gutachterin zu führen.

Vergessen sie nicht: Wir sitzen in einem Boot: Wenn Sie zu früh zur MPU gehen, verlieren Sie Geld und Zeit. Und Sie beschädigen mit Ihrem »Durchfall« unseren guten Ruf. Und der soll auch weiterhin all meinen Klienten vorauseilen.

Auf Ihre Terminwünsche können wir kurzfristig reagieren - innerhalb eines Erstgesprächs stimmen wir die Zeitabläufe und organisatorischen Vorkehrungen ab (Fristverlängerung, Sperrfristverkürzung, ggf. Akteneinsicht, Abstinenznachweise, verkehrsmedizinische Atteste ...) und verabreden ggf. besondere technische Regelungen (Telefon / Skype-Sitzungen, Zahlungsmodalitäten ...)

Nun können Sie entscheiden - oder einfach 'rückrufen !!

Droht ein Urteil ?

Verhindern Sie eine unnötig lange Sperrfrist oder gar den Entzug der Fahrerlaubnis durch das Gericht.
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Die Härte des Gesetzes muss vor allem denjenigen treffen, der anscheinend nichts aus der Tat gelernt hat. Nehmen Sie also die Tat zum Anlass, sich Schwachstellen in Ihren Verkehrsgewohnheiten, Grundüberzeugungen oder Ihrem Lebensstil bewusst zu machen.

Überzeugen Sie das Gericht schon vor der Urteilsfindung mit einem Therapiebericht, der eine »unauffällige« Zukunft erwarten lässt.

Engagierte Anwälte freuen sich über diese Unterstützung ihrer Arbeit. Und Sie sind gleichzeitig bereits gut auf eine zu erwartende MPUntersuchung vorbereitet.

Sie haben das Recht, Fehler zu machen - und die Chance, sie zu korrigieren. Es geht in unserer Zusammenarbeit um die Rolle, die Sie als Mitbürger spielen, besonders, wenn Sie fahren: Es geht um Weltanschauung, Rechtsempfinden, um die Fähigkeit zur Selbstkontrolle, um Rücksichtnahme bzw. die Wahrnehmung der Auswirkung Ihres Verhaltens auf andere.

Wir werden mit Ihnen diejenigen Bedingungen »in Ihrem Kopf« rekonstruieren, die letztlich zum Entzug der Fahrerlaubnis führen können. Diese rückblickende, »analytische« Arbeit ist notwendig, um zu Konsequenzen für eine zukünftig stressarme und konfliktfreie Verkehrsteilnahme zu finden. Das klingt einfach - wenn Sie sich dabei nicht gelegentlich über sich wunderten, sich ärgerten, schämten, manchmal den »Idioten« in Ihnen entdecken würden. Wer jedoch die Entstehung seiner Fehlleistung erkannt hat, braucht sich nicht länger als »Schwarzes Schaf« oder »Verkehrssünder« zu schämen. Es findet dann auch bei der MPU oder bei Gericht die richtigen Worte.
    
Verkehrspsychologische Praxis     
    
Janina Tesch     

Unsere Praxis steht in freundlicher Kooperation mit der Praxis Klepzig in der     
Thomasstr. 29     
12053 Berlin     
    
Telefon : 0178 405 90 46     
E-Mail: mpu-tesch@freenet.de